Sehenswürdigkeiten im Gebiet des Linderödsåsens


Museen Heimatmuseen Kirchen Schlösser
Altertümer Industriedenkmal Theater Gärten

Storchenpark

     

 

 

 

 

Museen

 

Agusastugan (E7)
Ein kleiner Bauernhof als Heimatmuseum, bebaut Anfang des 19. Jahrhunderts zeigt Ihnen wie die armen Kleinbauern damals wohnten und lebten. Besucher werden gebeten sich vorher telefonisch anzumelden oder kann durch ein Touristenbüro erfolgen.
Per-Åke Karlsson 044-35 23 23
Tore Jönsson/Karin Persson 044-35 21 21
Lat: N 55º 45' 54.23" Long: E 13º 59' 54.48"

 

 

Arnolds kannibalmuseum (D6)
Ein ”exotischer” Einschlag in der Provinz Schonen! Giftpfeile, Totenmasken, Speere, Statuen, Haie und viele andere Kultgegenstände von Arnolds Reisen um die ganze Welt (160 Länder). Kinder werden hier zu Abenteurern. Führungen nach Vereinbarung (unsere Touristenbüros helfen Ihnen gerne weiter).
Das Museum ist während nach Voranmeldung geöffnet.
Tfn: 0415-600 19 oder 601 21
Homepage:www.kannibalmuseum.se
Lat: N 55º 47' 29.75" Long: E 13º 53' 11.90"

 

 

Blåherremölla Kvarn (G7)
In der Bergschlucht des Flüsschens Julbodaån bilden einige alte Häuser zusammen mit der Mühle ein kleines „Dorf“. Das Gebiet ist seit dem 17. Jahrhundert als Mühlenplatz bekannt.
Das Gebäude ist im alten Charakter mit sowohl rote Häuser als auch Fachwerkhäuser und die Dächer sind mit Stroh gedeckt. Veranstaltungen machen das Gebiet während des Sommers attraktiv und sehenswert.
Wird von Ingmar Melin, tfn 0708- 67 02 78 verwaltet.

Homepage: www.blaherremolla.se
Lat: N 55º 45' 47.59" Long: E 14º 9' 23.41"

 

 

Folkestorps Brännvinsmuseum (F6)
Folketorps Schnapsbrennerei, die zwischen Olseröd und Maglehem liegt, war bis 1971 im Betrieb. Die Brennerei war eine der letzten in dieser Gegend, wo die Brennereien während des 19. Jahrhunderts Ihre Hochkonjunktur hatte.
Tel: 044-35 06 57
Lat: N 55° 47’ 17? Long: E 14° 8’ 56”

 

 

Glimmebodagården (F7)
Auf dem Hof, der an den nördlichen Hügeln Brösarps liegt, wird Getreide, wie Buchweizen, Roggen und Flachs auf eine altertümliche Weise angebaut. Geröstet oder ungerösteter Flachs, Leinsamen und Roggenmehl, die ökologisch angebaut und mit Steinen gemahlen werden, steht hier zum Verkauf. Viele Veranstaltungen während des Sommers finden hier statt, z.B Vorführungen/Kurse von Flachszubereitung und Wollspinnen können auf Wunsch gebucht werden.
Tel +46 414-730 39
Lat: N 55º 44' 36.74" Long: E 14º 5' 13.11"
 

 

 

Hallamölla Kvarn (E8)
Eine alte Wassermühle, die noch in Gebrauch ist und sehr schön am höchsten Wasserfall Schonens am Flüsschen Verkeån liegt.
Diese Mühle ist jedes Jahr „am Tag der schonischen Mühlen“ in Betrieb.
För ytterligare information tfn 0414-911 30
Lat: N 55º 42' 25.75" Long: E 14º 1' 7.27"

 

 

Havängs Ekomuseum (G7)
Ein Freilichtmuseum mitten in der Natur mit viel Kultur um Haväng herum. Ist jederzeit Tag und Nacht für Besucher geöffnet. Bitte tragen Sie dazu bei diesen Platz sauber zu halten, damit sich auch die nächsten Gäste an diesem Ort erfreuen können.
tfn 0414-723 23 http://www.havangsmuseiforening.se
Lat: N 55º 43' 1.16" Long: E 14º 11' 21.23"

 

 

Hörby Museum, Vallgatan 5, Hörby (B5)
Das ehemalige Gerichtsgebäude von 1885 ist jetzt ein spannendes und sehenswertes Museum, das die Geschichte der Gegend zeigt. Hier finden Sie unter anderem die Einrichtung der alten Apotheke in Hörby, ein Klassenzimmer, ein Schuhmacherei, Textilwaren, Kleidung, Spielzeug und in dem Keller die alten Gefängniszellen. Der Schriftstellerin Victoria Benedictsson, auch Ernst Ahlgren genannt, und dem großen Künstler Christian Kruse, sind je ein Zimmer gewidmet. Außerdem werden verschiedene Austellungen gezeigt. Das Museum ist dienstags bis freitags von 13-16 Uhr und samstags von 10-13 Uhr geöffnet.
Führungen können gebucht werden.
Information: Tel. +46 415 184 49
Lat: N 55º 51' 17.72" Long: E 13º 39' 43.12"

 

 


Das Königs in Kivik (G8)
Grabhügel aus der Bronzezeit. Einer der bemerkenswertesten Funde Schwedens. Der Durchmesser des Grabhügels ist 75 Meter. Das Grab kann zwischen dem 15. Mai und 15. August besichtigt werden.
Information und Buchung: Tel. +46 414 700 21
oder 0705-78 33 54. .
Lat: N 55º 40' 54.96" Long: E 14º 13' 51.94"

 

 

Museumseisenbahn (F7)
Der Verein ”Skånska Järnvägar” betreibt im südlichen Schweden eine regelspurige Museumseisenbahn.

Eine Dampflokomotive hält an dem alten Bahnhof von Brösarp.

Mehr Information unter http://www.skanskajarnvagar.se/deutsch/d_main.html
und Tel. 0414-730 15
 

Naturum i Stenshuvuds Nationalpark (H9)
Hier gibt es Ausstellungen, Information über die Tiere und die Natur des Nationalparks, sowie einen Laden. Das Naturum ist im Mai täglich von 11-17 Uhr geöffnet, im Juni, Juli und August von 11-18 Uhr und den Rest des Jahres täglich von 11-16 Uhr.
Tfn 0414-708 82, www.stenshuvud.se
Lat: N 55º 39' 22.41" Long: E 14º 16' 7.27"

 

Fulltofta Naturcentrum (B4)
Ein modernes Erlebniscentrum erzählt von der Natur und wie der Mensch sie beeinflusst – von Spiel zu vertiefende Fakten. Im Ausstellungslokal dürfen Sie öffnen, bewegen, ziehen, durchgehen, zuhören, spüren! Spannend, vor allem für Kinder. Wenn das Wetter hässlich ist machen wir ein wärmendes Feuer in unserem Café. Dort servieren wir Kaffeé, Tee, Heisse Schokolade, belegtes Brot, Kuchen und Eis, oder warum nicht eine wärmende Suppe oder Kuchen. Um die Ecke gibt es mehrere Pfade die direkt in die schonische Landschaft führen. Manche Pfade sind sowohl für Kinderwagen als auch Rollstuhl gut geeignet. Für die Kinder gibt es auch einen neulich geöffneten Waldspielplatz. Skånes Naturcentrum ist zugangsangepasst. Konferenzen.
Reiten auf Islandspferden.
Täglich geöffnet Öffnungszeiten: 1/1-15/3 9-16 Uhr, 16/3-30/4 9-17 Uhr, 1/5-30/9 9-18 Uhr,
1/10-15/11 9-17 Uhr, 16/11-31/12 9-16 Uhr Tel 0415-512 45
www.strovomraden.se
Lat: N 55º 53' 22.04" Long: E 13º 38' 24.04"

 

 

Ola Ols i Svensköp (D4)
Ein privates Heimatmuseum mit alten Werkzeugen und Gebrauchsgegenständen aus der Kirchengemeinde Svensköp. Termine nach Vereinbarung. Tel. 0415-701 24
Lat N 55º 52' 13" Long E 13º 51' 8"

 

 

Radioausstellung Ö.Sallerup (C6)
Kleines Museum zur Geschichte des schonischen Radios mit kleiner Sammlung alter Radioapparate. Östra Sallerups Kulturhus.
Mehr Information unter http://www.horbyradioforening.se/ oder Tel. 0415-109 08, 0733 14 93 02
 
Rompeboden (G6)
An der Küste der Hanöbucht entlang finden Sie in regelmäßigen Abständen die s.g. „ålabodarba“ (Schnuppen für Aalfanggeräte) ein charakteristischer Augenmerk dieser Meerlandschaft. Sie sind noch in Betrieb und jede hat Ihre eigene Geschichte. Einer der ältesten Schuppen, der Rompeboden ist 200 Jahre alt, er ist strohgedeckt und sein Giebel zeigt aufs Meer hinaus.
Förvaltas av Gärds Härads hembygdsförening tfn 044-35 06 57
Lat: N 55º 46' 52.82" Long: E 14º 11' 52.76"

 

 

Das Schulmuseum in Djurröd (D2)
Das Museum ist im ältesten bewahrten Schulgebäude der Gegend untergebracht. Die alte Lehrerwohnung neben dem Museum ist in dem Zustand, den sie um die Jahrhundertwende hatte, rekonstruiert worden. Das Museum ist im Juli und August samstags und sonntags von 12-15 Uhr geöffnet. Andere Besuchszeiten können auf Wunsch vereinbart werden.
Kontakt: tfn +46 44-32 52 63
www.rickarumsbyateater.se
Lat: N 55º 59' 45.18" Long: E 13º 53' 8.47"

 

 

Das Dorfladenmuseum in Önneköp (D6)
Hier wird gezeigt, wie ein typischer Laden in einem kleinen Dorf aussah. Das Geschäft ist im ursprünglichen Zustand mit Originalwaren in den Regalen. Hier finden Sie unter anderem Glas, Petroleumlampen, Schiefertafeln, rosa „Beinkleider“ für Frauen, sowie Fässchen und Heringstonnen.
Das Museum ist im Juni, Kuli und August samstags von 11-16 Uhr geöffnet.
Führungen können gebucht werden unter Tel. +46 415 601 24.
Lat: N 55º 47' 11.13" Long: E 13º 52' 16.92"

upp

Heimatmuseen
   
Hembygdsparken, Degeberga(F5)
Eines der größten und am besten gepflegten Heimatmuseen Schonens, mit Eindrücken und Gegenständen der alten Bauernkultur. Mehrere schöne Bauernhöfe und interessante Museen, unter anderem das Sövde Pfarrhaus. Während des Sommers sind hier viele Veranstaltungen und Aktivitäten.
Für Information und Buchung Telefon: +46 44-35 06 57
Lat: N 55º 49' 17.85" Long: E 14º 4' 42.35"

 

 

Hörby Hembygdsstuga (B5)
Das Heimatmuseum, das in der Sporthalle Låge liegt, stammt aus dem 17. Jahrhundert und ist ein aus Baumstämmen gezimmertes Häuschen. Die Einrichtung kommt aus der Sammlung des Museums in Hörby. Besichtigung nach telefonische Anmeldung.
Information: Tel. +46 415 184 49.
Lat: N 55º 51' 21.26" Long: E 13º 39' 2.98"

upp

Kyrkor


Andrarums kyrka (E8)
Die ältesten Abschnitte stammen aus dem 10. Jahrhundert, ein Kreuz aus dem Mittelalter, Chor aus dem Mittelalter mit Apsis, heute die Taufkapelle. Der herausragende Altar und die Kanzel sind im Jahr 1742 als Geschenk der Gräfin Christina Piper vom Christinehof dazu gekommen.
Brösarps kyrka (F7)

Im Jahr 1861 erhielt die Kirche von Brösarp seine heutige Gestalt.
Das Taufbecken ist die älteste Sehenswürdigkeite der wahrscheinlich romanischen Kirche.  

Degeberga kyrka (F5)
Stammt aus dem Ende des 10. Jahrhunderts. Die Kirche wurde mit einem Langschiff, einem breiten und hohen Chor mit einer halbrunden Apsis im Osten erbaut. Mitte des 19. Jh. gab es weitreichende Veränderungen und ein großer Anbau kam 1863 hinzu.
Djurröds kyrka (D2)
Erbaut Ende des 12 Jh mit Langhaus, Chor und Apsis. Im Triumphbogen findet man Fresken der Vittskövlegruppen aus dem 15. Jh. Die Kanzel und der Altaraufsatz erschuf 1705-06 Petter Norrman aus  Kristianstad. Im Mittelalter gab es ein Bild des Heiligen Christophorus, heute ist nur noch das Oberteil erhalten.
 
Eljaröds kyrka (E8)

Der älteste Teil ist das Taufbecken aus dem 13. Jh. Der ursprüngliche aus Ziegelsteinen erbaute Kirche ist in der gleichen Zeit hinzugekommen und durchlief im 19.Jh große Umbauten. 

 

 

Everöds kyrka (F4)
Uppfördes under senare delen av 1100-talet och har genomgått flera om- och tillbyggnader under århundradenas lopp. Vid restaurering 1954-55 framkom romanska tak- och väggmålningar.
Altartavlan, som visar korsfästelsens drama, snidades i början av 1500-talet av en okänd, troligen nederländsk mästare.
 

 

 

Fulltofta kyrka (B4)

Innerhalb der Mauern von Schloss Fulltofta liegt diese mittelalterliche Kirche. Gewölbemalereien aus dem 16. Jh zeigen Szenen aus der Bibel mit u.a. den Heiligen Drei Königen und den Aposteln aber auch Drachen, die die Sünder verschlingen.

Huaröds kyrka (E5)
Die Kirche wird auf ca 1250 datiert. Vom ursprünglich romanischen Gebäude steht nur noch der Chor. Die Fresken im Chor wurden 1953 von Per Siegård ausgeführt. In Kontrast zueinander steht die reich verzierte Kanzel von 1687 und das Taufbecken aus dem 13. Jh.
 
Häglinge kyrka (C2)
Steinkirche mit Turm im Osten. Der schmaler Chor und die noch schmälere Sakristei, erbaut 1877, ersetzten den mittelalterlichen Bau. Von diesem wurde aber unter Anderem zwei Holzskulpturen
aus dem 16. Jh und eine große Glocke aus dem Jahre 1438 erhalten.

 

 

Hörby kyrka (B5)

Die ursprüngliche Kirche wurde 1120 bis 1140 erbaut. Als dann der Neubau 1895- 96 errichtet wurde, behielt man das Langhaus der alten Kirche als Seitenschiff für die Neue. Der Kirche größter Schatz ist der Renaissancealtar von 1632. Er ist ein Werk des deutschen Meisters Statius Otto aus Lüneburg. Die Mittelpartie gilt als einzigartig in der schonischen Renaissancekunst.

 

 

Hörröds kyrka (E6)

Die ursprüngliche, mittelalterliche Kirche wurde ca 1850 abgerissen, das Sandstein-Taufbecken aus dem frühen 13. Jh wurde bewahrt. Die neue Kirche wurde 1858 fertig gestellt und 1985 versah der Künstler Per Siegård die Wände des Chores mit Fresken.

Linderöds kyrka (D3
Die ”Kirche ohne Turm” wurde in der Mitte des 12. Jh erbaut, ihre Verzierungen sind einzigartig. Bereits über dem Haupteingang im Westen kann man ein Sandsteinrelief aus dem 12. Jh. bewundern, das eine einfache Darstellung des christlichen Lebens in Form eines Rebus (Bilderrätsel) zeigt. Innen in der Kirche findet man Gewölbemalereien von Anders Johansson aus dem Jahre 1498.
 
Lyngsjö kyrka (F4)
Romanische Steinkirche aus der ersten Hälfte des 12. Jh. Fresken finnischer Meister aus der Mitte des 12. Jh. Der bemerkenswerteste Teil der Kirche ist ein Antemensale (vorderer Teil des Altars) aus getriebenem vergoldetem Kupfer mit 13 Darstellungen von Figuren, datiert auf das 12. Jh. Das Taufbecken wird Steinmetz Tove aus dem späten 12. Jh zugeschrieben.
Långaröds kyrka (D6)
Die Kirche wird als eine der ältesten Ziegelsteinkirchen Schonens angesehen, erbaut Ende des 12. Jh. Kyrkan anses vara en av Skånes äldsta tegelkyrkor, byggd i slutet av 1100-talet. Der Verputz ist im 15. Jh angebracht worden, als die Kuppel erbaut wurde und die Kirche ihre wertvolle Bemalung erhalten hat, die einer der sogenannten Vittskövlemästaren, Nils Håkansson, oder einer seiner Helfer ausgeführt hat. Das uralte Taufbecken stammt wahrscheinlich aus dem 11. Jh.
 
Maglehems kyrka (G6)
Ziegelsteinkirche mit Langhaus und gerade abschließendem Chor, erbaut um 1250. Mehrere Anbauten sind dazu gekommen. Die große Darstellung des Jüngsten Gerichts im Chor weist auf die Vittskövlegruppen oder die Maglehemsmästaren hin und entstand wahrscheinlich um 1470. Das Taufbecken entstand als die Kirche erbaut wurde.
 
Ravlunda kyrka (F8)

Diese spätromanische Kirche entstand in der Mitte des 13. Jh., eine Inschrift weist auf 1259 hin. Die Malerein im Inneren sind aus dem 13. Und 16. Jh. Auf dem Friedhof ist der Schriftsteller Fritiof Nilsson Piraten Olle Adolfsson begraben.  

 

 

Södra Mellby kyrka (G9)
Diese Weg-Kirche wurde 1887 geweiht. Der Bau ersetzte die frühere mittelalterliche Kirche, aus der die Kanzel vom Anfang des 17. und der Altaraufsatz von 1669 sowie das Taufbecken aus dem 13. Jh. bewahrt wurden.
 
Södra Rörums kyrka (B3)

Ersetzte im Jahr 1887 die Kirche aus dem 12.- 13. Jh, die an diese Stelle stand. Vor dem Abriss entfernte man die Inneneinrichtung und übertrug sie in die neue Kirche.

 

 

Svensköps kyrka (D4)

Erbaut 1863-64 vom Baumeister Pettersson aus Ivetofta. Sie ersetzt die alte Kirche aus dem 13. Jh. Die Große Glocke , die Marienglocke, aus dem Jahr 1631 und neu gegossen 1934 sind neben dem Kruzifix aus dem 15. Jh (heute in Kulturen in Lund) die einzigen Gegenstände die aus der ehemaligen Kirche erhalten wurden.  

 

 

Tjörnarps kyrka (B2)

Tjörnarps Kyrka, schön gelegen mit Aussicht über den Tjörnarpssjön, wurde 1864 erbaut war zu dieser Zeit ockerfarben mit weissen Friesen. Mit der Restaurierung 1950 änderte sich auch die Farbe in weiss und die Friesen wurden entfernt. Bei einer neuerlichen Fassadenrenovierung 2004 entschied man dann den ursprünglichen Zustand wieder herzustellen und nun leuchtet die Kirche wieder gelb. Gleichzeitig hat man behutsame Restaurierungen im Inneren durchgeführt. Auf dem schönen Friedhof findet man eine stilvolle und vornehme  Grabstelle, einen Sarkophag aus Marmor.

 

 

Västra Vrams kyrka (E3)

Die neugotische Kirche aus Stein mit Türmen und schmalem dreiseitigem Chor wurde 1868-1869 nach Plänen von Helgo Zettervalls gebaut und ersetzte die mittelalterliche Steinkirche. Das Triumphkruzifix stammt aus dem 15. Jh. Die Altarfenster und das Altarkreuz erschuf Olle Nyman 1974. Die Kirche wurde 2001 als schönste Kirche Schwedens ausgezeichnet.

 

 

Vitaby kyrka (G8)

Die hoch gelegene romanische Apsis-Kirche aus dem späten 12. Jh hat im Chor Freskenmalereien aus dem 14. Und 15. Jh.
Das Triumpfkruzifix und das Taufbecken stammen ebenfalls aus dieser Zeit.

 

 

Vittskövle kyrka (F5)

Romanische Apsiskirche aus dem 13. Jh. Die Kuppel wurde in der zweiten Hälfte des 15. Jh. Errichtet und ausgestattet von den Vittskövlemästaren. Der Innenraum hat viele interessante Details, so ein mittelalterliches Taufbecken, ein Epitaph (Gedenkstein) aus der Jahrhundertwende zum 17. Jh und eine Kanzel aus dem späten 17. Jh.

Äsphults kyrka (C2)
Die Kirche wurde gegen Ende des 12. Jh erbaut. Nach Plänen von Helgo Zettervall wurde sie 1880 aufwändig umgebaut. Aus der früheren Zeit stammt das Taufbecken, die Kanzel ist aus dem 17. Jh und der Altaraufsatz wurde im 18.
Jh von Mathias Stenberg aus  Ystad geschaffen.
 
Äspinge kyrka (C5)
Die Kirche wurde im 13. Jh im ronanischen Stil aus grauem Stein gebaut Kyrkan und besteht so bis heute. Schwache Überreste von Fresken aus dem späten Mittelalter sieht man noch im Triumphbogen und über der Kanzel. Die Malereien in der Kuppel wurden Mitte des 16. Jh zugefügt und sind einzigartig für eine schonische mittelalterliche Kirche.
 
Östraby kyrka (B7)

Erbaut in romanischem Stil am Ende des 12. Jh. Die Kirche wurde hauptsächlich aus grauem Stein an der Stelle einer ehemaligen Stabkirche (wahrscheinlich aus dem 10. Jh) errichtet. Mehrfach um- und angebaut. Das älteste Inventar ist das Taufbecken, es ist so alt wie die Kirche selbst. Die Kanzel wird auf 1601 datiert und zeigt die Wappen der Adelshäuser Rosensparre und Gyllenstjerna.

Östra Sallerups kyrka (C6)

Bischof Absalon aus Lund ließ diese romanische Kirche am Ende des 12. Jh erbauen. Hier sieht man Gemälde aus dem 13. Jh, 15. und 17. Jh. Unter den Pfarrern in Östra Sallerup befand sich ein Mann namens Jöns Hendriksen, der die ”Karl XI-stenar” errichtet hat, die man im Pfarrgarten sehen kann

 
Östra Sönnarslövs kyrka (E4)

Die ältesten Teile, Turm und Chor, stammen aus dem 12. Jh. In den Jahren 1861 und 1862 gab es große Umbauten und 1964eine Renovierung. Fresken aus dem 15. Jh stammen von der Vittskövlegruppen. Fuß und Schale des Taufbeckens stammen aus unterschiedlichen Zeiten und Orten. Der Fuß wird Steinmetz Tove aus dem 12. Jh zugeordnet.  

 
Östra Vrams kyrka (E3)

Erbaut am Ende des 12. Jh aus grauem Stein mit Ecken und Einfassungen aus Sandstein. Die Kirche hat den ursprünglichen, romanischen Charakter mit Langhaus und Apsis beibehalten. Das Innere bildet eine sichtbare vornehme Einheit mit zwei Kreuzen, Altarschrank aus dem 15. Jh, Bänke mit elegant geschnitzten Renaissancegiebeln sowie Kanzel und Altaraufsatz aus dem frühen 17. Jh.

 
upp

 

 

 

Slott

Christinehof (E8)
Christinehof ist das einzige Schloss Schonens, das ursprünglich im Barockstil erbaut wurde.
Der Barockstil war während des 16. Und 17. Jahrhunderts eine Kulturepoche in Schweden. Während der 250 Jahre, die seit der Erbauung von Christinehof vergangen sind, hat sich vieles verändert, die Besucher können jedoch immer noch die ehemalige Pracht des Schlosses und der Gärten erahnen. Beide, das Schloss und der Par sind für die Besucher geöffnet. Hier finden Sie auch ein Restaurant und einen Souvenirladen. Bei Veranstaltungen tragen hier, u.a. die Fremndenführer Trachten des 18. Jahrhunderts. Weitere Auskünfte: +46 417-263 70
Homepage: www.christinehof.nu
Lat: N 55º 43' 7.49" Long: E 13º 57' 37.56"

Fulltofta Schloss (B4)  
Fulltoftas älteste Geschichte ist rätselhaft, aber nach einigen Auskünften soll es dem Hof schon 1140 gegeben haben. Danach haben eine Reihe von Adelsmännern Fulltofta besessen bis zum 1546.
Bei der Reformation 1536 wurde der Gutshof zu der dänischen Krone eingezogen. Das Schloss hat seit dann mehrmals Besitzer gewechselt, 1855 wurde das jetzige corps de logi, ein Herrenhausgebäude im klassischen Stil. Rund um das corps de logi wurden Park und Gärten angelegen.
Das Schloss ist nicht zugänglich für die Öffentlichkeit.
Lat: N 55º 52’ 40.38” Long: E 13º 37’ 20.72”
 
Kvesarums Schloss (B3)
Kvesarums Schloss ist an einer Höhe südlich von der Kvesarumsee belegen. Das Schloss ist um 1865 in roten Ziegel gebaut und die steilen Dächer sind mit Schiffer auferlegt. Der Baustil wird französischer Renaissance genannt. Typisch für diesen Stil sind runde Turme, kurze nachvorneschiebende Gebäudeflügeln, oder rechteckige Turme und hohe steile Dächer. Die Schießscharten der Türme markieren das Bedürfnis eine vergangene Zeit eher als das Bedürfnis der 1860er einen Verteidigungsanlage zu haben. Das Schloss ist nicht für die Öffentlichkeit zugänglich.
Lat: N 55º 56’ 23.41” Long: E 13º 39’ 19.44”
Kvesarums slott
 
Maltesholm mit der Straße „Höge“ (E4)
Das Schloss, das ein Renaissancegebäude innerhalb von Wallgräben ist, wurde 1635-38 erbaut. Es liegt in dichtbelaubten Buchenwäldern, in denen es viel Rotwild und Wildschweine gibt. Hier finden Sie auch lange Lindenalleen mit Steinmauern gesäumt. Große Peppeln und die größte Elbe Schwedens steht hier. Der Park ist für Besucher geöffnet. Die Straße „Höge“ ist eine altertümliche Kreuzung unterhalb des Schlosses, sie wurde 1775.1824 von russischen Kriegsgefangenen gebaut. Bei Besuchen in der Dämmerung: „Fahren Sie bitte vorsichtig, da hier Hunderte Rotwild die Strasse kreuzen können.“
Lat: N 55º 54' 8.37" Long: E 13º 58' 51.35"

 

 

Sextorp (B5)
Als Fredrik Wilhelm von Seth Sextorp erbte, baute er 1859 ein Wohnhaus im Schweizerstil. Dieses Haus brannte 1915 nieder und wurde von einem neuen Haus auf einem neuen „corps de logi“ . einem instöckigen Haus auf einem hohen Soutterrain – ersetzt. Dieses Gebäude können Sie immer noch sehen.
Der Park, der wegen siner Rhododendron berühmt ist, ist für Besucher geöffnet.
Lat: N 55º 50' 3.94" Long: E 13º 34' 33.35"

 

 

Vittskövle (F5)
Vittskövle ist eines der am besten bewahrtesten Renaissancegebäude des Nordens, das sein heutiges Aussehen 1553-77 erhielt. Östlich vom Schloss liegt der Englische Garten und südlich mehrere ältere landwirtschaftliche Gebäude. Zum Schloss hin führen mehrere Alleen aus verschiedenen Richtungen, hierbei handelt es sich wahrscheinlich um das längste „Alleen-System“ in Schweden überhaupt. Der Park ist für Besucher geöffnet.
Lat: N 55º 51' 17.87" Long: E 14º 7' 59.22"

 

upp

 

Altertümer
   
Grabhügel aus Bronzezeit (E4)
Im Wald auf der Straße zwischen V. Vrams und Ö. Sönnerslöv gibt es eine Stelle, wo sich Natur, Kultur und Vorzeit auf eine besonders schöne Weise vereinigen. Im schönen Buchenwald liegen hier prachtvolle Grabhügel aus der Bronzezeit in einem Gebiet mit vielen Altertümern.
Lat: N 55º 54' 36.53" Long: E 13º 59' 22.40"

 

 

Domarringen“ bei Ekeröd (C4)
Ein „Domarring“ ist ein Richtplatz aus alter Zeit, dieser hat 12 Steine und einen Durchmesser von 6,5 Meter. Er ist ein Teil eines Gräberfeldes mit vielen anderen „domarringar“. Hier gibt es auch einige andere vorgeschichtliche Steinsetzungen.
Lat: N 55º 54' 18.91" Long: E 13º 42' 21.15"

 

 

Die Steine Karls XI (C6)
Neben der Kirche in Ö. Sallerup liegt ein merkwürdiger Park, der Mitte des 17. Jahrhunderts von Pfarrer Jöns Hendriksen angelegt wurde. Der Park besteht aus 5 Hektar Land, das in 4 Viertel eingeteilt ist. In einem dieser Veirtel liegen große Steine, die den Text „CAROLUS XI MONARCHA SVERCIAE“ bilden und folglich eine Huldigung für Karl XI ist. In einem anderen Viertel bilden 25 Steinhaufen einen riesengroßen Kompass, dessen Umfang fast 90 Meter beträgt.
Der Park wird vom Verein „Jöns Hendriksens Minne“ verwaltet.
Homepage:www.algonet.se/~hgus/
Lat: N 55º 47' 35.05" Long: E 13º 41' 52.04"

 

 

Der König Borres Grabhügel (F4)
Großer Grabhügel aus der Bronzezeit, der auf einem offenen Feld beim Gut Borrestad auf dem östlichen Abhang des Linderödsåsens gelegen ist. In der Nähe gibt es noch einen Grabhügel und die Reste einer schiffsförmigen Steinsetzung aus der Eisenzeit.
Lat: N 55º 52.555' Long: E 014º 02.351'

 

 

Die Kirchenruine in Svensköp (D4)
Die Kirchenruine in Svensköp ist schön auf einem kleinen Hügel an der Straße nach Sätaröd gelegen. Das Gebäude ist zwischen 1200 und 1450 erbaut. Der Chor wurde erst gebaut, dann die Kirchenvorhalle im 15. Jahrhundert und der Turm 1770. Die jetzigen Fensteröffnungen sind ebenfalls von 1770.
Die Kirche wurde 1864 durch eine neue in Killhult ersetzt.
Lat: N 55º 53' 26.79" Long: E 13º 51' 45.58"

 

 

Nunnäs Gräberfeld (B4)
Ein Kiesweg, der von Steinmauern eingefasst ist, winder sich durch das Naturschutzgebiet Fulltofta der Landzunge Nunnäs zu, wo „die Nonnen, die im Kloster „Bosjökloster“ lebten, sich im Sommer“ amüsierten. Auf einem Hügel mit Eichen, der in der Nähe des Bauernhofes liegt, gibt es ein Gräberfeld mit schiffsförmigen Steinsetzungen.
Lat: N 55º 52' 49.16" Long: E 13º 35' 3.19"

 

 

Die Quelle der heiligen Magnhild (A4)
Sie finen die Quelle ein paar Kilometer östlich der Kirche von Fulltofta, an der Straße nach Hästäng. Die Legende sagt, dass eine gute fromme Frau, die Magnhild hiess, 1215 von ihrer Schwiegertocher ermoerdet wurde. Als ihr Leichnam zum Grab in Fulltofta geführt wurde, machten die Träger eine Pause um sich etwas zu erholen und an der Stelle, an der der Sarg den Boden berührte, sprudelte eine Quelle hervor.
Lat: N 55º 52' 47.88" Long: E 13º 38' 43.02"
Das Gräberfeld in Äspinge (B4)
Ein Gräberfeld mit mindestens enier quadratischen und zwei runden Steinsetzungen.
Die quadratische Steinsetzung ist ungefähr 10 x 10 Meter. Im westlichen Teil des Gräberfeldes liegen mehrere „domarringar“ (siehe Ekeröd), die sehr gut erhalten sind.
Lat: N 55º 51' 39.60" Long: E 13º 43' 26.42"
Vätteryds gravfält (B1)
Eines der größten Grabfelder in Schonen, während des Eisenzeit (500-1 050 n. Chr.) hergerichtet.
Liegt an Vätteryds Besenheidebewachsene Heide am Reichsweg 23 nördlich von Tjörnarp.
Insgesamt gibt es hier etwa 375 Bautasteine, 15 Schiffsetzungen und 2 rechteckige Steinsetzungen.
Alle Gräber sind Feuergräber. Untersucht und restauriert in den 50er Jahren.
Lat: N 56º 0' 57.88" Long: E 13º 40' 0.24"

 

 


Havängsdösen (G7)
Havängsdösen ist aus der jüngeren Steinzeit, d.h. etwa 5 000 Jahre alt. Das Grab selbst besteht aus drei Seitensteinen die jeweils 1,65*0,5 Meter sind. Darauf, als Dach, liegt ein Sten der 2,7*2 Meter ist. Das Grab ist von 16 Steinen umgegeben, die zwischen 0,6 und 1,2 Meter hoch sind und haben eine Areale von etwa 60 Quadratmeter. Der Eingang zu dem Grab ist in der Richtung orientiert, wo die Sonne während des Frühlings- und Herbstpunkt aufgeht.
Lat: N 55º 43' 1.16" Long: E 14º 11' 21.23 "

 

 

Kiviksgraven (G8)
Das größte Grab Schwedens aus der Bronzezeit ist prachtvoll und rätselhaft.
Das Kiviksgrab ist etwa 3 000 Jahre alt, aber es ist nicht nur der Alter des Grabes der faszinierend ist sondern auch die Größe, der Diameter ist 75 Meter! Täglich geöffnet 1/5 - 30/9 10-18 Uhr
Eintritt: Erwachsene 20 Kronen. Kinder unter 16 Jahre: Kostenlos
Info 0414-703 37, 070-755 20 53
Lat: N 55º 40' 54.96" Long: E 14º 13' 51.94 "
 

upp

 

Industriemuseum

 

Das Alaunwerk in Andrarum (E8)
Während das 18. Jahrhundert war diese Industrieanlage eine der größten Schonens und wurde mit starker Hand von Christina Piper geleitet. Hier arbeiteten und wohnten damals bis zu 1 000 Personen. Alaun ist ein chemischer Stoff, der vorwiegend für Gerbung, Färbung und Papierherstellung verwendet wurde. Dieser Platz war im 18. Jahrhundert eine nach Schwefel riechende Gegend, in der nichts wuchs. Heute finden Sie hier eine grüne Idylle, wo nur noch die Schlackenhaufen und die alten Gebäude an frühere Zeiten erinnern.
Lat: N 55º 43' 0.28" Long: E 13º 58' 35.58"
 
Kalkbrottet i Ö. Sönnarslöv (B4)
1880 probierte man zum ersten Mal hier Kalk zu brennen und 1889 wurde Maltesholms Cement AB gegründet. Im Jahre 1899 hat der Fabrik seine Wirksamkeit angefangen und wenn sie am größten war hatten sie etwa 300 Angestellten. Die Wirksamkeit hörte 1928 auf, was große Konsequenzen für das Dorf hatte. Die Reste der Zementfabrik gibt es heute noch entlang der Schotterstraße und wird „Banelinjen“ genannt.
Lat: N 55º 53’ 44.37” Long: E 14º 0’ 44.27”
 
 
upp

Teater

 

Rickarums Bya Teater, Djurröd (D2) Lat: N 55º 59' 38.48" Long: E 13º 49' 23.55"
Die Geschichte der Gegend, von deren Bewohnern geschrieben, wird von tüchtigen Amateur-Schauspielern aufgeführt Jeden Sommer werden die Stücke in einer Loge bei Djurröds alter Schule aufgeführt.
Andere Aktivitäten, wie z.B. Weihnachtsbazar und vieles mehr, werden arrangiert.
Tel: +46 44-32 80 31 oder +46 415-32 52 63
www.rickarumsbyateater.se


upp

Gärten

 

Lavendelgården i Henset (D6) Lat: N 55º 47' 35.72" Long: E 13º 49' 16.99"
20 000 qm Ideen – und Inspirationsgarten, der mit seinen vielen verschiedenen Perennen, Bäumen und Sträuchern oft ungewöhnlicher Art, zur Nachahmung anregt. Mehrere Dämme und Lavendel-Labyrinthe locken viele Schmetterlinge an. Planzenverkauf so lange der Vorrat reicht. Wir arrangieren Kurse u.v.m. . Führungen durch den Garten können gebucht werden. Bringen Sie Ihren Picknick-Korb mit.
Geöffnet: Mai-Aug. Sa-So 10-17 oder nach Vereinbarung Åsa Malmgren, Tel: +46 415 611 75 Fax +46 415-612 02
Homepage: www.lavendelgarden.nu
 

Arboretum in Esperöd, Kivik (G8) Lat: N 55º 40' 29.23" Long: E 14º 15' 27.41"
Arbor ist das lateinische Wort für Baum, als Arboretum (plural arboreta) bezeichnet man eine Sammlung exotischer Bäume und Gehölze. Ein Rundgang durch das Arboretum in Esperöd dauert ungefähr eine Stunde und Sie erleben eine einzigartige Sammlung von exotischen Bäumen, die meisten würden um 1920 von Rittmeister Albert Wallis gepflanzt.   www.osterlen.com/arboretum

 
Storchenschutzgebiet in Fulltofta, Hörby (B4) Lat N 55° 52' 46? Lon E 13° 36' 50?

Der Storch erfreut sich großer Beliebtheit und Aufmerksamkeit, auch wenn man kein ausgesprochener  Vogelexperte ist.
In unserem Storchenpark kommen Sie bequem vom Parkplatz nach ein paar Schritten zum Storchengehege.
An die 50 Störche nisten hier und zwei Paare fliegen frei darüber. Oft kommen wilde Störche aus anderen Teilen Schonens zu Besuch ins Reich der Störche. 
Kontakt und Information: +46 733 927418 rolf.streijffert@bredband.net       www.storkprojektet.se
 

 

Karte aus dem Linderödsåsen

 

 

 

 

 

 

Djurröds skolmuseum

 

Kalkbrottet i Östra Sönnarslöv

 

Storkhägnet i Fulltofta

 

Hörby Kyrka

 

Kyrkoport i Linderöd

 

Kyrkomålning

 

Fulltofta Naturcentrum

 Linderödsåsens Turism/Hörby Turistbyrå
 Gamla Torg 5, Box 56
 242 21 HÖRBY
 Tel: 0415-33 00 35 E-post:info@linderodsasensturism.com , Hemsida: www.linderodsasensturism.se